Die Baucontainer entschweben

Im Oktober 2014 kam der erste Baucontainer und 1,5 Jahre später verschwand nun heute der letzte Container vom Innenhof. Ein Meilenstein – und ungewohnt viel Platz.

Innen hui – Außen ….

Während im Herrenhaus an diesem Wochenende der Estrich gegossen wurde, durfte im Außengelände geputzt werden. So stelle ich mir ja den früheren „Subbotnik“ vor …. nach der Müllaktion gab es aber ein Herz und Bauch erwärmendes Essen bei den Vierseithofbewohnern. Vielen Dank!

Der Kran geht

Über ein Jahr nach „Der Kran kommt“ hieß es nun heute „Der Kran geht“. Im Gegensatz zum Dezember 2014 konnten diesmal nicht (nur) die Nachbarn sondern tatsächlich schon die Bewohner beobachten:

[O-Ton Ramona:]

Von unserem Ausguck im Scheune-Dach hatten wir heute spannungsgeladene Beobachterstunden beim Kranabbau. Kindermund: toll, dass ich heut Fieber habe und den ganzen Tag schauen kann, ob die Bauarbeiter das schaffen.
Und sie haben es geschafft, auch wenn es bei manchen Schwenk eine Bisswunde auf der Unterlippe von L. gab und um E. Kinderzimmer sowie H. neues Heim gebangt würde ?

Nun aber steht der Kran abfahrbereit da und unsere Kinder vermissen ihn ein wenig, den nächtlichen Wächter vor ihrem Fenster

Liebe Grüße aus dem Dach

 

Richtfest Südhaus

Im August haben wir das dritte von vier Richtfesten auf dem Vierseithof gefeiert und langsam sind wir in den Abläufen – Zimmermannsrede, Richtkranz, Sektglas werfen, Nagel einschlagen, Festgelage – richtig fit.

Neue Wände im Südhaus

Als letztes Gebäude im Vierseithofensemble wachsen nun auch im Südhaus neue Wände. Auch wenn man es momentan kaum glauben kann, soll dieses Gebäude in den nächsten Wochen so schnell aufholen, dass es als erstes Fachwerkgebäude einzugsfertig sein soll.

Richfest Anbau

Auch der zweite Neubau hat nun einen neuen Dachstuhl auf dem Kopf und konnte nach der Scheune Richfest feiern. Nach dem offiziellen Teil folgte in kleiner Runde eine gemütliche Feier, die erst spät in der Nacht endete …

Weiterer Meilenstein erreicht …

Nach vielen Monaten haben nun 15 Familien nochmals Post vom Notar erhalten mit der lang ersehnten Post: für unser Großvorhaben wurden 15 Wohnungsgrundbücher gebildet –  viel Arbeit für das Grundbuchamt und eine Geduldsprobe für alle Bauherren. Damit wurden diesmal Tatsachen nicht Stein auf Stein geschaffen,  doch ist dieses Papier mindestens ebensoviel Wert – denn nun können endlich wieder frische Finanzmittel fließen.